Astrophysiker von Weltrang, wurde 1992 mit dem Preis „Astrophysiker des Jahres“ ausgezeichnet. Er ist Professor für Theoretische Physik an der Universität „La Sapienza“ in Rom und leitet das „International Center for Relativistic Astrophysics“ (ICRANET) in Pescara. Für seine theoretischen Arbeiten, die zur Entdeckung des ersten Schwarzen Lochs in der Galaxie Cygnus X1 führten, erhielt er 1972 den „Cressy Morrison Award.“
Astrofisico di fama mondiale, è stato insignito nel 1992 del premio di “Astrofisico dell’anno”. È professore di fisica teorica presso l’Università La Sapienza di Roma a dirige l’„International Center for Relativistic Astrophysics“ (ICRANET) di Pescara. Per i suoi studi teorici, che portarono alla scoperta del primo buco nero nella galassia Cygnus X1, ricevette nel 1972 il „Cressy Morrison Award“.
Geb. 1944 in Hamburg, Diplom in Physik und Promotion im Fach Astronomie an der Hamburger Sternwarte auf den Gebieten der Positionsastronomie und der galaktischen Sternpopulation. Zwei Jahre Forschungsaufenthalt am Observatorium in Perth/West-Australien. Beobachtungsaufenthalte an den Observatorien La Silla und Cerro Tololo in den chilenischen Anden. Fünf Jahre Tätigkeit am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg, Prüfung von optischen Großteleskopen am Observatorium in Andalusien. Mehrjährige Leitung und Geschäftsführung des Planetariums in Wolfsburg. Mitglied der Astronomischen Gesellschaft seit 1975.

Geb. 1960, Studium der Vor- und Frühgeschichte, Provinzialrömischen Archäologie und Ethnologie in München und Berlin. Promotion 1993, 1994-1995 Stipendium der Thyssenstiftung zur Erforschung der Zusammensetzung römischer Truppen aufgrund des Fibelspektrums in Militärlagern. 1995-1998 wissenschaftlicher Angestellter im Bereich Großprojekte der Bodendenkmalpflege, 1998-2001 Gebietsreferent im Landesamt für Archäologie in Sachsen. Seit 2001 Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt sowie Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle/S. Publikation zahlreicher Artikel in wissenschaftlichen Fachzeitschriften und umfangreiche Herausgebertätigkeit. Auszeichnung mit Honorarprofessur am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg 2008.

